Sie kommen zurück! Endlich.

koch & peterschewski setzen Alles auf Ende. Das wird ein großer Spaß. Ein aufregendes Spiel. Ein LustSpiel. Ein lustiges Spiel? Todsicher... hui!

Die phantastischen Premieren der Erfolgsstücke Mr. Pilks Irrenhaus und Fast Faust fanden natürlich in der Stadt statt, in der alles begann - in Bremen!

Und hier - in unserer Hansestadt - geht es 2019 für
dieses kongeniale Duo weiter: die Proben zu "Alles auf Ende" des Bremer Autors Bodo Schirmer haben begonnen!

Nun gilt es die genial-skurrile und tief-sinnige Vorlage mit Leben zu füllen...

Oder mit was auch immer...

Im Jahr 2009 wagten die Beiden, die nach eigenen Angaben im wirklichen Leben Wissenschaftler sind, das fast Unmögliche: Faust. Zu zweit. Fast.

jörg peterschewski war ab 1990 als Mitglied des Ensembles der Kulturwerkstatt „westend“ Bremen in verschiedenen Matinees, Schauspielen und Revuen zu sehen.
Seit 1996 ist er Mitglied des Niederdeutschen Theaters Neuenburg, wo er in mehr als 10 Inszenierungen die verschiedensten Charaktere verkörperte. Hierunter waren der Pfeiffer, in der begeisternden niederdeutschen Version der „Feuerzangenbowle“ und Sammy/Maik in der 2003 mit dem Willy-Beutz-Schauspielpreis ausgezeichneten Produktion „Tööv bit dat düster is“ (nach „Wait until dark“) sowie Nick, in der einzigartigen niederdeutschen Fassung von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ –  „Anfang ohn' Enn“.
Auch die Bretter des Packhaus-Theaters im Bremer Schnoor hat er bis 2010 betreten, als Humpty Dumpty in der Produktion des Union-Theaters „Zwiebeln und Butterplätzchen “ und als Hans-Karl Erichsen in "Der Lampenschirm". Nach dem Umzug des Union Theaters - zu dessen Ensemble er gehört - in die Räumlichkeiten des bremer kriminaltheaters in der Union Brauerei ging es nach einer "kurzen" berufsbedingten Schaffenspause im Jahr 2017 als Georg weiter mit der Erfolgskomödie "Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt."

boris koch war ebenfalls als Schauspieler in der Kulturwerkstatt „westend“ Bremen aktiv. Gleichzeitig spielte er lange Jahre im Statt-Theater Vegesack. Dort war er unter anderem in den erfolgreichen Inszenierungen „Frühlingserwachen“ als Moritz Stiefel und als Torvald Helmer in der modernisierten Fassung des Ibsen-Klassikers "Nora" zu sehen. In einer aufwändigen Freilichtinszenierung, "bereitete" er als Hauke Haien in Theodor Storms "Schimmelreiter" den Deich. Ein Spektakel, das von über 22000 Zuschauern verfolgt wurde.
2014 war er im
Rock-Musical "Dracula - das Grusical" als Graf Dracula zu sehen und zu hören. Im gleichen Jahr wirkte er im Deutschen Schauspielhaus und in den Münchner Kammerspielen an der Inszenierung „Weltklimakonferenz“ von Rimini‐Protokoll mit.
Gemeinsam mit peterschewski gab es Produktionen wie „Ich, Feuerbach“ (Dorst) und „Geschlossene Gesellschaft“ (Sartre) und natürlich "Mr. Pilks Irrenhaus".

Beide gönnten sich 2015 gemeinsam ein weiteres Abenteuer in der Alfster "Möhl" - Geschichtstheater in seiner beeindruckensten Form -  schon hier übten die Beiden Welturaufführung: Im Mühlentheater während des 1. Alfstedter Theatersommers 2015!